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In einigen, zumeist größeren Unternehmen beste- hen bereits offizielle oder private GLBT-Netzwerke (Gay, Lesbian, Bisexual, Transgender). Ihnen ist gemeinsam, dass sie im Rahmen von Diversity das Thema sexuelle Orientierung und Identität von Mit-
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arbeiterInnen aufgreifen und voranbringen wol- len. Leider wird die Bedeutung dieses Themas in vielen Unternehmen noch unterschätzt. Dem- gegenüber gibt es großes Interesse von Mitar- beiterInnen, sich in ihren Unternehmen zu orga-
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nisieren und anerkannt zu werden - unabhängig von Branche oder Berufsgruppe. Vor diesem Hintergrund haben sich einige Firmen- netzwerke und Berufsverbände zusammengetan und PrOut@Work gegründet. PrOut@Work hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, ein Forum für Erfah- rungsaustausch zu etablieren, eine sichtbare und erlebbare Öffentlichkeit für GLBT-Themen zu schaffen und Hilfe beim Aufbau und der Beratung von Netzwerken zu leisten. Mehr zu der neuen Interessenvertretung gibt es unter www.proutatwork.de
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Queerbeet hat Kontakt zu der Gruppe aufge- nommen und will sie bei der Entwicklung re- gionaler Gruppen unterstützen. Und natürlich
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hoffen wir, von den Erfahrungen etablierter Inhouse-Netzwerke für unsere Zukunft bei der Deutschen Telekom lernen zu können :-)
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Nur noch ein Monat - dann ist die WM vorbei und der Kölner CSD naht. Was bleibt und was kommt? Vom Fußball wissen wir - nicht erst seit der WM -, dass die Telekom fest mit ihm verbundenen ist. Doch wie sieht es mit der Beziehung zur schwul-lesbischen Welt aus? Wahrscheinlich begegnen wir auch in diesem Jahr während des CSD (wieder) nur unseren Mitbewerbern auf Paradewagen, Infoständen oder Flyern. Was aber nicht heißt, dass die rosa Kundengruppe überhaupt keine Rolle spielt bei der Telekom. So schaltet z.B. congster, eine T-Online Tochter, bereits seit einiger Zeit Anzeigen in schwul-lesbischen Szenemagazinen wie rik, Exit u.a. Wir freuen uns auf mehr :-)
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Sind wir schon drin? - Diese Frage können wir jetzt konzernweit mit einem klaren Ja beant- worten. Denn seit kurzem ist Queerbeet auf den Intranet-Seiten von HRD, dem Human Resources Development der Deutschen Telekom, sichtbar! Neben unserem Logo und Teilen des Intros unserer Homepage ist ein Link aufgenommen, der direkt zu Queerbeet.net führt. Sehen und Nachlesen könnt Ihr das Ganze auf den HRD-Seiten, Bereich Diversity, Stichwort "Netzwerk"; dort findet Ihr uns in der Auflistung der Netzwerke, Projekte usw. (Intranet-Link: http://hrd.telekom.de/ebene1/div/index.html)
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Dieser "Durchbruch" kam überraschend - aber nur hinsichtlich des Zeitpunkts. Denn im Vorfeld hat Queerbeet bereits zu verschiedenen Anlässen auf sich aufmerksam gemacht. Hierzu zählte u.a. eine E-Mail an Herrn Dr. Klinkhammer vor knapp einem Jahr anlässlich der Veröffentlichung der Diversity Policy. Die E-Mail löste sehr bald ein Gespräch mit dem Bereich Diversity aus, in dem verschiedene Aktivitäten verabredet wurden. Einer dieser Punkte, die Prüfung der Ver- linkung auf den Intranet-Seiten von Diversity, wurden zu unserer Freude nun umgesetzt. Vielen Dank hierfür an das Team von HRD 2.
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Nicht im Mittelpunkt jedoch vorgestellt als schwul-lesbisches Netzwerk wurde Queerbeet kürzlich an der TU Kaiserslautern. Anlass war ein Vortragsabend der Universität zum Thema Mitarbeiternetzwerke und Diversity Management. In diesem Rahmen referierten Frau Liebrich, Lehrstuhl für Industrie-betriebslehre und Arbeitswissenschaft, Albert Kehrer, IBM Deutschland, und Jörg Melsbach, Völklinger Kreis e.V., über die Umsetzung von Diversity in deutschen Unternehmen. Für die Deutsche Telekom erläuterte Ulrike Zielonkowski, Beauftragte Diversity T-COM Zentrale und Sprecherin Queerbeet, Aspekte zur Diversity Policy, zur Arbeit des Diversity Bereichs - und zum Netzwerk Queerbeet.
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Die Konzernauszubildendenvertretung (KAV) der Deutschen Telekom hat kürzlich ihr 6. Diskussionspapier herausgebracht, diesmal zum Thema Gleichberechtigung. Ausgehend von der Vielfalt der Lebensweisen von Frauen und Männern werden hierin das Recht auf Selbstbestimmung sowie die uneingeschränkte Teilnahme am gesellschaftlichen, politischen und beruflichen Leben aufgegriffen. Ziel des Papiers ist es, die Werteorientierung zunächst bei den Auszubildendenvertretungen voranzutreiben, damit daraus Projekte/Schulungen für Auszubildende wachsen können. Explizit angesprochen sind auch schwule, lesbische bi- und transsexuelle Lebensweisen. Weitere Informationen zu diesem Thema erhaltet Ihr bei den Auszubildendenvertretungen vor Ort.
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Eine erfreuliche Ergänzung wurde jüngst bei der Deutschen Telekom durch Tarifvertrag festgeschrieben: Mit Wirkung vom 01.10.2005 erwerben hinterlassene Lebenspartner i. S. d. Lebenspartnerschaftsgesetzes Anspruch auf das Versorgungsguthaben als Witwen- bzw. Witwerleistung. Mit anderen Worten: Verpartnerte Angestellte sind bei der "Betriebsrente" nunmehr Ihren verheirateten Kolleginnen und Kollegen gleichgestellt.
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Praktisch hatte zwar bereits das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 29.04.2004 zum Ortszuschlag (6AZR 101/03) für eine Gleichstellung gesorgt, da es auf weitere tarifliche Vergünstigungen übertragbar ist. Die jetzige tarifvertragliche Regelung schafft aber endgültig Klarheit und vermeidet mögliche (rechtliche) Auseinandersetzungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden. Und sie setzt ganz nebenbei ein kleines aber deutliches Zeichen.
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Am 10. November lud der Völklinger Kreis Bonn bereits zum dritten Mal zur Veranstaltung „Diversity in Unternehmen“. Das diesjährige Forum mit dem Titel „Messbarkeit von Diversi- ty“, wurde unterstützt von der Deutschen Telekom. Zugleich nahm deren Leiterin Konzern- bereich Chancengleichheit und Diversity, Frau Maud Pagel, als Diskutantin teil. Eröffnet wurde der Themenabend von Armin Lohrmann, LWC AG, mit einem Vortrag über Möglichkeiten, Diversity zu messen. Ausgehend von fünf Motivationsansätzen zur Implemen- tierung von Diversity Management, schilderte er konkrete Methoden, deren Ergebnisse Aussagen über z.B. die Entwicklung oder Zielerreichung von Diversity zulassen. Der Bonner RA Axel Vogt gab im Anschluss einen Überblick über rechtliche Grundlagen von Diversity. Im Vordergrund standen die EU-Richtlinien 2000/43/EG und 2000/78/EG, deren Umsetzung in nationales Recht trotz Verzugs weiterhin aussteht (ADG). Der weitere Verlauf des Abends war bestimmt von der bereits während der Vorträge einsetzenden Diskussion sowie den Erfahrungsberichten der Podiumsmitglieder aus der Unternehmenspraxis. Frau Pagel erläuterte konkrete Ansätze zur Messung von Diversity im Rahmen der unternehmensweiten Mitarbeiterbefragung bei der Deutschen Telekom. Darüber hinaus zeigte sie Meilensteine auf, mit denen das Unternehmen die Umsetzung des Diversity Management vorantreibt: Verabschiedung einer Diversity Policy (als erstes Unternehmen in Deutschland), Kommunikation in internen Medien, Workshops mit (Top-) Führungskräften, Verankerung im mitarbeiterorientierten Prozess, Vergabe des Preises für Diversity u.v.m. Albert Kehrer, IBM Deutschland, sah neben den Top-down-Prozessen, die bei IBM z.B. in Form von Task Forces zu jeder Kerndimension gebildet wurden, auch das Erfordernis von Bottom-up-Aktivitäten, beispielsweise durch die Unterstützung engagierter Mitarbeiter oder schwul-lesbischer Netzwerke. Jean-Luc Vey von der Rainbowgroup der Deutschen Bank machte dazu im eigenen Untenehmen die Erfahrung, dass die Netzwerke hierzulande weiter sind als vergleichbare Gruppen in den USA oder UK – im Gegensatz zur sonst eher rückständigen Diversity-Kultur in deutschen Unternehmen. Auch die Deutsche Telekom verfügt mit Queerbeet über einen ersten Ansatz „von unten“. Hoffen wir, dass dieser Ansatz im Rahmen des Diversity-Konzepts ausgebaut werden kann.
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"Lesben in Führungspositionen" - zu diesem Thema veranstaltete AMIGAS, Netzwerk lesbischer Unternehmerinnen e.V., und die Landesarbeitsgemeinschaft Lesben in NRW eine Diskussionsrunde im Kölner Atelier Theater. Fünf lesbische Führungskräfte berichteten darin über ihre Erfahrungen im betrieblichen Alltag und im Spannungsfeld zwischen Outing und Karriere. Mit auf dem Podium saß Ulrike Zielonkowski, unsere Sprecherin von Queerbeet. Sie schilderte ihren Umgang mit "Offenheit" innerhalb der Telekom und informierte über unser 2002 gegründetes Netzwerk. Mehr zu dieser Veranstaltung könnt Ihr in einem taz-Beitrag nachlesen, der in der NRW-Ausgabe am 10. November erschien (http://www.taz.de/pt/2005/11/10/a0041.nf/text).
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Am 10. November 2005 lädt die Bonner Regionalgruppe des Völklinger Kreises zu ihrer 3. Informationsveranstaltung "Diversity in Unternehmen". Im Mittelpunkt steht dieses Jahr die "Messbarkeit von Diversity in Unternehmen". Teilnehmen als Diskutantin wird u.a. Maud Pagel, Leiterin Konzernbereich Chancengleichheit und Diversity der Deutschen Telekom AG.
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Es sind zaghafte, kleine Schritte, die wir gehen (müssen), um in unserem Unternehmen anzukommen. Ebenso klein sind oft die Erfolge, die uns immer wieder ermutigen, beharrlich wei- terzugehen. Hierzu zählt auch der jüngste Hinweis im Intranet der T-Com: Unter dem Stichwort Diversity, Kerndimension "Sexuelle Orientierung", kann seit kurzem jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin neben grundsätzlichen Informationen auch ei- nen Hinweis auf das Netzwerk queerbeet finden - und anschlie- ßend gleich dem Link zu unserer Homepage folgen.
Vielen Dank T-Com! Vielen Dank auch den weiteren Divisionen/ SGF, die diesem positiven Beispiel sicher bald folgen werden ;-)
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lebenslang liebens:würdig - so lautet das diesjährige Motto des CSD Köln / Cologne Pride. Und es verbindet damit gleich zwei Dimensionen des Diversity: Alter und sexuelle Orientierung. Doch egal ob jung oder alt, hetero oder homo, ob von nah oder fern - wenn Ihr die Möglichkeit habt, dann genießt die queeren Tage, schöpft reichlich (neuen) Mut und lasst Euch bestärken, immer liebens:würdig zu sein. Und vielleicht könnt Ihr ein wenig Schwung mitnehmen zum Arbeitsplatz bei der Telekom ...
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Das Thema Diversity erhält in der Telekom einen neuen Schub. Das ist zumindest die Hoffnung, die sich mit der Veröffentlichung der "Diversity-Policy" durch den Konzern verbindet. Die Policy soll personelle und kulturelle Vielfalt fördern und fordern für ein Mehr an Arbeits- und Lebensqualität. Und da der Managementansatz bei der Umsetzung unterstrichen wird, sind alle Führungskräfte im Besonderen gefordert, hieran mitzuwirken. Auch für uns kann diese Policy ein Schritt nach vorn sein - je nachdem ob die Dimension "sexuelle Orientierung" als ein Baustein des Konzepts wahrgenommen wird oder nur schamvolles Anhängsel bleibt. Gleichzeitig müssen wir die Chancen erkennen und nutzen, die sich uns bieten, um uns, unsere Kenntnisse und unsere Erfahrungen einzubringen. Mehr zur Policy gibt's auf den Intranet(!)-Seiten des Bereichs Diversity der Telekom.
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"Coming Out - ein kurzer Begriff für einen langen Prozess." So beginnt der Streifzug durch die Welt lesbischen Lebens, den die L-mag für ihre neueste Ausgabe unternahm. Und heraus kamen viele alltägliche Geschichten übers Lesbischsein, zum Beispiel "Offen lesbisch am Arbeitsplatz". Zu diesem Thema wurde auch Ulrike, unsere Sprecherin von queerbeet, interviewt. Ulrike berichtet hierbei über viele positive Erfahrungen, die sie mit ihrem Outing bei der Telekom machte.
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Erfahrungen, die uns und hoffentlich vielen anderen Lesben und Schwulen (nicht nur) bei der Telekom Mut machen, offen zu ihrer Lebensweise zu stehen. Mehr Infos zur L-mag erhälst Du auf der Homepage des Magazins www.L-mag.de. Zu Ulrike und den weiteren Mitgliedern von queerbeet kannst Du hier Kontakt aufnehmen.
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Karneval machte es unmöglich - der reguläre "NRW"-Stammtisch am 1. Do im Februar musste ausfallen. Die so entstandene "Lücke" wurde aber kurzerhand durch ein Treffen Ende Januar geschlossen. Hierbei zeigte die Gruppe auch erstmals Flagge in der Brennerei: wer zukünftig zum Stammtisch nach Köln kommt, wird die queerbeet'ler bereits von weitem anhand des Logos auf dem Tisch entdecken.
Doch es wurden nicht nur Banner geklöppelt, sondern sich auch Gedanken zu Themen und Aktionen der nächsten Zeit gemacht. Im Mittelpunkt standen Überlegungen zur Steigerung der Bekanntheit von queerbeet, zur Verbreiterung der
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Basis des Netzwerks sowie zum Internetauftritt. Verschiedene, sehr konkrete Aspekte sollen bereits in naher Zukunft umgesetzt werden. Hierzu gehören u.a. die gezielte Verteilung von Flyern, die Vorstellung im Rahmen von Betriebs- u.a. Versammlungen sowie unternehmensinterne Aushänge. Andere Aktionen, die in der Vergangenheit bereits diskutiert wurden - z.B. die Teilnahme am CSD 2005 - mussten schon aus zeitich-terminlichen Gründen gestrichen werden. Vielleicht klappt es ja 2006...
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Voller Neugierde folgten wir der Einladung und nahmen am Stammtisch der AXA-Deutschland teil. Die AXA-Gruppe trifft sich eher unregelmäßig in lockerer Runde in der Brennerei, einige seit mehreren Jahren, die Mehrzahl seit Sommer 2004. Natürlich gab es einen regen Austausch über Erfahrungen, Vorhaben, Grenzen usw. Die Diskussion verstärkte sich noch, als im Laufe des Abends zwei KollegInnen von Ford Globe - sozusagen die Profis - hinzukamen. Im Vergleich zu queerbeet fiel auf, dass die AXA-Gruppe unpolitischer agiert. Auch fehlt es an internen Aktionen, Internetauftritt u.ä. Umso beeindruckender war die hohe (übliche) Teilnehmerzahl - trotz der vielen zusammengestellten Tische mussten wir ordentlich rücken, damit alle in großer Runde Platz fanden. Am Ende rauchten die Köpfe und die Gedanken wollten sortiert werden. Viele Aspekte werden sicherlich in die weitere Arbeit einfließen. Und in jedem Fall wollen wir den Kontakt zu AXA und Ford Globe fortführen - sei es zum Erfahrungsaustausch, für gemeinsame Aktionen oder auch nur, um mal wieder gemeinsam ein Kölsch zu trinken.
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Ein weiterer Schritt in die Telekom-Öffentlichkeit: Teilnahme am Marktplatz beim "Preis für Chancengleichheit 2004" Leider gehörten wir (noch) nicht zum Kreis der Nominierten beim "Preis für Chancengleichheit 2004". Dennoch durften wir uns im Rahmen des Festakts mit eigenem Stand in der Telekom-Zentrale präsentieren - und waren überrascht vom großen Interesse, dass uns schwul-lesbischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entgegengebracht wurde. Das läßt hoffen auf die nächste Preisverleihung in 2006 ... :-)
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Da war doch was. Ach ja genau: frisch zurück von dem wohl größten Kölner Event, der Parade zum Cologne Pride, plagt uns natürlich schon seit längerem die Idee auch hier selbst aktiv zu werden und damit zu zeigen, dass nicht nur namhafte Autohersteller, Fluggesellschaften, Getränkelieferanten und Banken bei der Parade dabei sind, sondern auch wir vielleicht im nächsten Jahr dabei sein sollten. Die Größe und das Know-How haben wir - und den ersten Ansatz: das allererste queerbeet-Plakat.
Wir setzen für's nächste Jahr alles daran, um dann dabei zu sein. Nur zusammen funktioniert's! Sprecht uns doch einfach an und bringt uns auf neue Ideen:
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Da lacht das Herz... unsere Geburtstagsparty war ein echter Erfolg und zeigt, dass wir mit queerbeet schon einige(s) erreicht haben. Kleine Plakate und eine nette Runde mit viel guter Laune und einer Menge Ideen. Das animiert uns für weiter Veranstaltungen in dieser Form! Wir suchen uns schon die nöchste Lokation. Hier ein paar ausgewählte Eindrücke.
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queerbeet wächst!
Von Tag zu Tag, fast schon von Stunde zu Stunde stossen neue Besucher über unsere Webseite zu queerbeet vor. Von unserem Erfolg selber noch überrascht zählen wir mittlerweile rund 70 Mitglieder im Netzwerk. Annähernd 2000 reale Aufrufe dieser Internetseite zeigen das Interesse und den Bedarf für queerbeet.
Das finden wir Klasse und freuen uns über jeden der dabei ist. Wir freuen uns über jeden der sich für das Netzwerk interessiert und sind mittlerweile in den Ballungsgebieten bundesweit erreichbar. Ansprechpartner können wir in jeder Hierarchie-Ebene anbieten und durch unsere Kontakte sowie die Patenschaft's-Modelle mit den Wirtschaftsweibern und dem Völklinger Kreis sogar anonyme Mitgliedschaften anbieten.
Kosten tut das Ganze nichts - bringen wird's eine ganze Menge Spass, neue Erfahrungen und neue Bekanntschaften. Fazit für das Netzwerk bisher: queerbeet verteilt sich querbeet durchs Land und die Welt.
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Am 02.04.2004 ist es endlich soweit. Wir haben Geburtstag. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Wir freuen uns jetzt schon auf das große Zusammentreffen der gesammelten Mitglieder von queerbeet.net.
Das zeigt uns - wir sind nicht allein!
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zeigt mehrere weitverteilte Punkte unterschiedlichster Couleur, die alle doch zusammengehören. Verbunden wie in einem Netzwerk. Auf der anderen Seite bleibt hier auch nicht die Möglichkeit ausgeschlossen Rückschlüsse auf T-Spirit zu ziehen...
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