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Mittwoch, den 01. Dezember 2010 um 01:00 Uhr |
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Unter diesem Motto starteten die großen, in Deutschland mit Aids befassten Organisationen anlässlich des Welt-Aids-Tages ihre Kampagne. Sie ruft unter anderem mit dem Schwerpunkt „HIV und Arbeitswelt“ zur Solidarität mit HIV-Infizierten am Arbeitsplatz auf – ein wichtiges Signal, ist doch die Angst vor Ausgrenzung und der Kündigung das größte Problem, mit denen Positive im Berufsleben kämpfen. Etwa zwei Drittel der rd. 70.000 in Deutschland mit HIV-infizierten Menschen sind lt. der Deutschen Aids-Hilfe berufstätig und – dank der verfügbaren Medikamente – nicht oder nur gering in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Aus Angst vor Stigmatisierung oder durch Erfahrungen mit Mobbing verschweigen viele von ihnen jedoch die Infektion vor KollegInnen und Vorgesetzten. Und diese Angst ist sicherlich nicht unbegründet. Wohl kaum eine Krankheit ist so tabuisiert wie eine HIV-Infektion oder Aids. Nur wenige Menschen kennen HIV-Positive und die Konfrontation mit Unbekanntem macht oftmals Angst. Zum anderen gibt es unverändert große Wissensdefizite: bei den Aidshilfen rufen noch heute Leute an, die glauben, das sich das HI-Virus wie ein Schnupfen überträgt. Im Mittelpunkt der Kampagne „Positiv zusammen leben. Aber sicher“ stehen offene und authentische Erfahrungsberichte HIV-positiver Menschen. Sie möchten andere HIV-Infizierte ermutigen, sich nicht (mehr) zu verstecken und Respekt und Akzeptanz einzufordern, sowie eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung initiieren: „HIV ist unter uns, HIV lebt, HIV arbeitet, HIV liegt nicht im Bett und stirbt“. Weitere Informationen zu HIV, Aids und der aktuellen Kampagne gibt es unter www.welt-aids-tag.de oder auf den Internetseiten des Bundesgesundheitsministeriums und der beteiligten Organisationen (BzgA, Deutsche AIDS-Stiftung, Deutsche AIDS-Hilfe e.V.) |
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Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 01:00 Uhr |
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Der Völklinger Kreis e.V., der Bundesverband schwuler Führungskräfte, verlieh Ende Oktober zum sechsten Mal den Max-Spohr-Preis. Mit diesem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die Vielfalt durch Diversity-Management fördern und Programme für Lesben, Schwule, Transgender und Bisexuelle eingerichtet haben. In diesem Jahr wurden erstmals zwei Unternehmen mit dem Max-Spohr-Preis ausgezeichnet: IBM und die Commerzbank AG. In der Begründung heißt es, dass beide Unternehmen ein einzigartiges Engagement in Ihren Bemühungen zeigen, Employer of Choice für Ihr Mitarbeiter und Partner of Choice für Ihre Kunden zu sein. Dabei hat jedes Unternehmen sein eigenes Vorgehen entwickelt, lesbische, schwule bisexuelle und transgender Mitarbeitende wertzuschätzen und das Thema sexuelle Identität in ihr Unternehmen zu tragen: die Commerzbank hat das größte LGBT-Mitarbeiternetzwerk in Deutschland geschaffen; IBM punktete mit einer Vielzahl an Aktivitäten und einer bewussten Offenheit in der Außendarstellung. Wir gratulieren den Unternehmen und den LGBT-KollegInnen recht herzlich zu diesem Erfolg. Die Deutsche Telekom hatte sich mit ihrem Netzwerk queerbeet in diesem Jahr ebenfalls um den Preis beworben. Denn einerseits gab es – gerade in jüngster Zeit – recht vorzeigbare Aspekte, unter anderem die verstärkte Etablierung des LGBT-Netzwerks im Unternehmen, Grußworte und Äußerungen unseres Personalvorstands in der Community oder auch tarifvertragliche Regelungen für eingetragene Lebenspartnerschaften. Andererseits sind die Aktivitäten im Vergleich zu den diesjährigen und früheren Preisträgern sicherlich ausbaufähig und in der internen und externen Öffentlichkeit noch sehr unzureichend wahrnehmbar. Es gibt also noch viel zu tun, wenn wir in 2012 der nächste Preisträger werden wollen :-) Weitere Informationen zum Völklinger Kreis e.V., dem Preis sowie den aktuellen und früheren Preisträgern unter www.vk-online.de. |
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Mittwoch, den 01. September 2010 um 01:00 Uhr |
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Ein wichtiger Baustein unserer Homepage ist die Seite mit den "Grundgedanken" - beschreiben sie doch - kurz und knapp - das (Selbst-)Verständnis unseres Netzwerks sowie dessen Ziele, Aufgaben usw. Die Inhalte waren zwischenzeitlich etwas "angestaubt" - stammten sie teilweise doch noch aus der Gründungszeit von queerbeet im Jahre 2002 / 2003. Nun findet Ihr sie an gewohnter Stelle wieder: klarer, deutlicher, verständlicher. Übrigens: Auch zu den Grundgedanken sind Anregungen und Hinweise jederzeit willkommen :-) |
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Freitag, den 23. Juli 2010 um 01:00 Uhr |
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Leider gab es in der Rhein-Main-Region / Region Mitte zuletzt keine Möglichkeit mehr, sich "vor Ort" zu treffen und kennenzulernen, da der frühere Stammtisch seit längerem "ruht". Höchste Zeit also, den Austausch wieder zu aktivieren - schließlich gibt es zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus der Region im queerbeet-Verteiler und die Größe der Telekom-Standorte birgt sicherlich noch viel Potential. Alle queerbeet-Kolleginnen und -Kollegen der Standorte Darmstadt, Frankfurt, Heusenstamm, Mainz usw. usf. sind aufgerufen, teilzunehmen. Habt Ihr Interesse, andere Lesben, Schwule und Transgender von den Standorten Eurer Region kennenzulernen, Euch regelmäßig zu treffen, ggf. Aktivitäten vor Ort zu starten ...? Meldet Euch doch bitte via Kontaktformular oder per Email, möglichst mit Angabe zu Standort und Bereich. "Vor Ort" steht Bastian als Ansprechpartner zur Verfügung und wird mit den Rückmeldern die weiteren Schritte - insbesondere mögliche Treffpunkte und Termine - abstimmen. Wir freuen uns über viele Rückmeldungen und einen (Neu-) Start in der Region Mitte :-) |
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